Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen Haltung, Selbstreflexion, Perspektivenwechsel. Damit eng verknüpft sind die Themen wie Diversität, Konfliktmanagement und Resilienz.
Ich arbeite mit unterschiedlichen Zielgruppen: von ehrenamtlich Engagierten über Menschen mit Interesse an persönlicher Weiterentwicklung bis hin zu Trainer:innen, Fortbildenden und Lehrkräften.
Ich verbinde ein interdisziplinäres Verständnis mit klarer fachlicher Expertise in den Bereichen Sprache, Haltung und diversitätssensibles Arbeiten.
Offenheit, Reflexion und Begegnung auf Augenhöhe prägen meine Arbeit.
Mein Selbstverständnis als Fortbildende beruht auf der Gewissheit, dass wertschätzender Austausch gewinnbringend für alle Beteiligten ist.
Ich bin fachlich kompetent, arbeite präzise und übernehme Verantwortung.
In der Begegnung mit Menschen lebe ich Authentizität, Offenheit und Empathie. Mir ist wichtig, Ressourcenorientierung, Achtsamkeit und Gleichwertigkeit im Dialog zu fördern.
Sie wünschen sich eine Fortbildung?
Darüber freue ich mich!
Gemeinsam erörtern wir Thema, Zielgruppe, Lernziele und Rahmenbedingungen und realisieren Ihre Fortbildung. Nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf: mock.stephanie@web.de

Im Folgenden finden Sie Beispiele von bereits bestehende Fortbildungsangeboten.
Der Umfang der Fortbildungen ist variabel, der Inhalt für die jeweilige Zielgruppe modifizierbar.
Umgang mit Diversität
Unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven prägen Zusammenarbeit – im beruflichen wie im freiwilligen Kontext. Dieser Workshop sensibilisiert für Vielfalt in ihren unterschiedlichen Dimensionen und stärkt einen reflektierten, respektvollen Umgang mit Unterschiedlichkeit.
Die Teilnehmenden setzen sich mit eigenen Prägungen und Haltungen auseinander, erkennen Dynamiken und mögliche Missverständnisse in vielfältigen Gruppen und entwickeln Strategien für eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit Diversität zu gewinnen und Zusammenarbeit bewusst inklusiv zu gestalten.
Teilnehmende …
- setzen sich mit eigenen Haltungen, Prägungen und Perspektiven auseinander
- reflektieren Privilegien und Benachteiligungen
- entwickeln Strategien für ein respektvolles Miteinander
- stärken ihre Fähigkeit, Vielfalt offen zu begegnen und bewusst zu gestalten
Perspektivenwechsel für ein wertschätzendes Miteinander
Diese Fortbildung lädt Sie dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu reflektieren und neue Sichtweisen auf Kommunikation und Zusammenarbeit zu entwickeln. Sie setzen sich mit Vielfalt im beruflichen Alltag auseinander und lernen, Unterschiede bewusster wahrzunehmen sowie konstruktiv in Ihr Handeln zu integrieren.
Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie durch einen bewussten Perspektivenwechsel mehr Verständnis, Offenheit und Respekt im Umgang miteinander entstehen können. Sie erhalten Impulse und Methoden, um Ihre Kommunikation klarer, inklusiver und auf Augenhöhe zu gestalten.
Teilnehmende
- reflektieren eigene Sichtweisen und deren Einfluss auf Wahrnehmung und Kommunikation,
- entwickeln Strategien zur Erweiterung der eigenen Wahrnehmung und zur Vermeidung einseitiger Deutungen,
- sind in der Lage, ein respektvolles und vielfältigkeitsbewusstes Miteinanders im eigenen Tätigkeitsfeld zu fördern.
Resilienz stärken
Engagement und Zusammenarbeit können bereichernd sein – und zugleich fordern. Dieser Workshop unterstützt dabei, die eigene Resilienz zu stärken und sowohl für andere als auch für sich selbst gut zu sorgen.
Die Teilnehmenden reflektieren individuelle Stressmuster, Ressourcen und Grenzen. Sie lernen praxistaugliche Ansätze kennen, um auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben, Motivation zu erhalten und langfristig gesund zu agieren. Ziel ist es, die eigene Stabilität zu fördern und mit Klarheit handlungsfähig zu sein.
Teilnehmende …
- reflektieren eigene Stressmuster und persönliche Belastungsgrenzen,
- erkennen und aktivieren individuelle Ressourcen,
- lernen Strategien kennen, um in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben,
- stärken ihre Fähigkeit zur Selbstfürsorge und langfristigen Stabilität.
Umgang mit Konflikten im (Arbeits-)Alltag
Konflikte sind ein natürlicher Bestandteil des (Arbeits-)Alltags und bieten neben Herausforderungen auch Chancen für Entwicklung und Klärung. Unterschiedliche Perspektiven, Erwartungen und Kommunikationsstile treffen aufeinander und können zu Missverständnissen führen – zugleich eröffnen sie die Möglichkeit, Zusammenarbeit bewusster und konstruktiver zu gestalten. Der Workshop unterstützt Teilnehmende dabei, Konflikte frühzeitig zu erkennen und souverän sowie wertschätzend damit umzugehen.
Die Teilnehmenden lernen grundlegende Ansätze des Konfliktmanagements kennen und setzen sich mit typischen Dynamiken und Verläufen von Konflikten auseinander. Dabei reflektieren sie ihre eigenen Reaktionsweisen und erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit unterschiedlichen Situationen und Menschen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Praxis: Anhand konkreter Beispiele aus dem (Arbeits-)Alltag entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um Konflikte konstruktiv anzusprechen, Missverständnisse zu klären und in herausfordernden Momenten ruhig und klar zu bleiben. Ziel ist es, die eigene Handlungssicherheit zu stärken und eine respektvolle, lösungsorientierte Kommunikation zu fördern.
Die Teilnehmenden …
- entwickeln ein grundlegendes Verständnis für die Dynamik von Konflikten,
- schärfen ihre Wahrnehmung für unterschiedliche Perspektiven und Bedürfnisse,
- lernen Ansätze der konstruktiven Kommunikation und Deeskalation kennen,
- stärken ihre Handlungssicherheit und entwickeln Strategien für den (Arbeits-)Alltag.
Herausforderung Heterogenität: Umgang mit Diversität im Unterricht
Heterogene Lerngruppen bieten großes Potenzial, denn Vielfalt kann Kreativität, Offenheit und Wertschätzung fördern. Zugleich stellt eine heterogene Klasse oder Gruppe große Anforderungen an die Lehrperson. Verschiedene Perspektiven, Interessen und Verhaltensweisen gleichwertig zu berücksichtigen und zusammenzuführen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe.
Anhand verschiedener Betrachtungen und Übungen soll in der Fortbildung erarbeitet werden, wie wir als Lehrpersonen Schwierigkeiten in heterogenen Lerngruppen selbstwirksam begegnen, Unterschiedlichkeit konstruktiv nutzen und die gemeinsame Zielorientierung dabei im Blick behalten können.
Fragestellungen, die uns beschäftigen werden, sind z. B.: Wann ist eine Lerngruppe heterogen? Welche Auswirkungen hat Heterogenität auf soziale Dynamiken, den Umgang miteinander und die Gruppenführung? Welche Methoden gibt es, um als Lehrkraft die Partizipation und Kooperation der Lernenden sowie selbstverantwortliches Handeln im Lernprozess zu fördern? Und welche Möglichkeiten haben wir als Lehrpersonen, unsere Differenzsensibilität zu entwickeln?
Die Teilnehmenden
- – erhalten eine Einführung zum Thema Heterogenität,
- – reflektieren Erscheinungsformen von Heterogenität in Lerngruppen,
- – lernen Reaktionsmöglichkeiten auf Heterogenität kennen,
- – reflektieren die eigene Haltung im Umgang mit Diversität in der Lerngruppe.
Unterrichtsstörungen – Ursachen erkennen und Potenziale nutzen
Unterrichtsstörungen gehören in der Berufspraxis von Lehrer:innen zum Alltag. In der Regel werden sie als große Belastung und Einschränkung des Lehr-Lern-Prozesses erlebt. Aber: Wer stört eigentlich wen? Womit und warum?
Im Workshop werden Ursachen von Unterrichtsstörungen genauer betrachtet und mögliche Aktionen und Reaktionen diskutiert. Des Weiteren werden Lösungsansätze erarbeitet und Methoden vorgestellt, um mit Unterrichtsstörungen handlungskompetent umgehen zu können.
Die Teilnehmenden
- – können Arten von Unterrichtsstörungen unterscheiden,
- – sind in der Lage, das Potenzial von Unterrichtsstörungen zu erkennen,
- – kennen Methoden, um sich persönlich von Unterrichtsstörungen distanzieren zu können,
- – erweitern Handlungswissen und -kompetenz, um auf Unterrichtsstörungen adäquat reagieren zu können.
Lebensgeschichten: Biografiearbeit im (DaZ-)Unterricht
Kreative biografische Methoden im Deutsch-/DaZ-Unterricht helfen bei der Selbstverortung in Raum und Zeit und fördern den sprachlichen Ausdruck, indem über Assoziationen und Erinnerungen erzählt, zugehört, geschrieben und gelesen wird. Des Weiteren bieten Übungen zur Biografiearbeit Lernenden die Möglichkeit der Selbstreflexion und die Möglichkeit, im Sinne von Empowerment eigene Potenziale erkennen und entwickeln zu lassen.
In der Fortbildung wird eine Einführung zum biografischen Arbeiten gegeben und es werden kreative biografische Übungen kennengelernt und ausprobiert, die im Deutsch-/DaZ-Unterricht bereits auf Anfängerniveau eingesetzt werden können. Um beziehungssensibel arbeiten zu können, werden zudem Aspekte beleuchtet, die für Lehrpersonen, die für ihren Unterricht den Einsatz biografischer Zugänge wählen, wesentlich sind.
Die Teilnehmenden
- – wissen um die Relevanz von biografischen Aspekten im DaZ-Unterricht,
- – reflektieren das Potenzial biografischen Sprechen und Schreibens,
- – kennen biografische Übungen für den Unterricht,
- – wissen, welche Aspekte beim Einsatz von Biografiearbeit im Unterricht zu berücksichtigen sind.
Im Dialog bleiben. Konfliktsituationen im Unterricht
Wo Menschen miteinander leben, lernen und arbeiten, entstehen Konflikte. Manchmal entwickeln sie sich schneller und intensiver als erwartet, und das birgt Unsicherheit und Eskalationspotenzial.
Lehrende und Lernende, die im Unterrichtskontext mit Konfliktthemen konfrontiert sind, brauchen Mittel und Wege für eine konstruktive Lernatmosphäre und gewaltfreien Dialog.
Übergreifende Handlungsfelder wie „Realisierung von Gefühlen, Haltungen und Meinungen“ oder „Umgang mit Dissens und Konflikten“ fassen Lernziele zusammen, die kommunikative Grundbedürfnisse von Menschen abbilden. Aber wie können diese Lernziele und -inhalte praktisch umgesetzt werden? Wie lässt sich Sprachhandlungskompetenz für Konfliktgespräche im Unterricht fördern?
Der Workshop bietet einen Einstieg ins Thema Konflikte. Anschließend werden anhand von Situationen und Bedarfen aus der Unterrichtspraxis sprachliche Mittel erarbeitet, die wertschätzende Kommunikation fördern und im Anschluss an die Fortbildung im eigenen Unterricht genutzt werden können.
Die Teilnehmenden
- – wissen, woran man einen Konflikt erkennen kann,
- – wissen um die Dynamik von Konflikten,
- – kennen Strategien im Umgang mit Konfliktsituationen im Unterricht,
- – sind in der Lage, Lernende für konstruktive Kommunikation in Konfliktsituationen zu stärken.
